11.10.2017

Wohnen in Wuppertal wird attraktiver

Wuppertal und im Speziellen Elberfeld befindet sich durch das Großprojekt rund um den neuen Döppersberg im Wandel. Mit der im Juli erfolgten Freigabe der B7 ist für Wuppertal ein erster Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung des Projektes erreicht. Doch ein Ausblick in die absehbare Zukunft lässt erahnen, dass noch viele weitere Meilensteine folgen werden.

Neben dem Döppersberg selbst, der als neues Tor zur Stadt mit der Mall (geplante Eröffnung 2018) und dem Ausbau der historischen Bundesbahndirektion bis 2020 voraussichtlich 30.000m² Verkaufsfläche bieten soll, befindet sich auch das Umfeld des Hauptbahnhofs im Wandel. Zusätzlich zum kürzlich eröffneten B&B Hotel am Wunderbau – schräg gegenüber des Schauspielhauses an der Kluse – sollen in der Elberfelder City noch drei weitere Hotels eröffnen. Die Pläne und Baumaßnahmen sind hierbei unterschiedlich weit fortgeschritten.

Investoren und Verantwortliche der zahlreichen Bauprojekte, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit dem Döppersberg stehen, sehen also optimistisch in die Zukunft und investieren in eine Stadt, die in absehbarer Zeit mehr zum Anlaufpunkt für Tourismus und Shopping werden soll.

Wir von IP-NRW hoffen, dass sich dieses positive Zukunftsbild der Stadt erfüllen wird und sehen darin auch ein wachsendes Potenzial des Wohnimmobilienmarktes in Wuppertal. In vielen exponierten Wohnvierteln hat sich die positive Entwicklung bereits durch moderne und hochwertige Neubauvorhaben gezeigt. Wohnen in Wuppertal – das soll zukünftig vor allem mehr Qualität bedeuten. Das Zusammenspiel aus Attraktivität als Wirtschafts- aber auch als Wohnstandort lässt auf eine interessante Entwicklung in den nächsten Jahren hoffen.

Wie der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Wuppertal berichtet, stiegen die Preise für neue und gebrauchte Wohnimmobilien im ersten Halbjahr des laufenden Jahres erneut – nicht zuletzt durch die konstant starke Nachfrage. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum habe sich der durchschnittliche Wiederverkaufspreis für Reihenhäuser um 10.000€ auf 225.000€ erhöht. Bei gebrauchten Eigentumswohnungen seien 100€ bis 300€ mehr pro Quadratmeter gezahlt worden und auch die Preise für neugebaute Eigentumswohnungen seien angestiegen. Mit über 360 Millionen Euro für fast 1.700 verkaufte Immobilien ist der Umsatz im Vergleich zu 2016 um 21% gestiegen.

Mit unserem Neubau-Projekt am Buschhäuschen im Briller Viertel folgen auch wir von IP-NRW dem Trend, Wuppertal zu einem attraktiven Standort für die Menschen zu machen. Mit unserem vielfältigen Angebot an Immobilien für private und gewerbliche Zwecke und jahrzehntelanger Erfahrung als Makler am Standort Wuppertal sind wir Ihnen gerne dabei behilflich, auch für Sie (oder Ihr Unternehmen) ein passendes Zuhause zu finden.

In unserem monatlichen Objektmagazin informieren wir über aktuelle und attraktive Angebote aus unserem Immobilienbestand. Bei Interesse steht Ihnen das aktuelle Objektmagazin für den Monat Oktober 2017 zum Download zur Verfügung.

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